Ostergarten 2011

Die Bilder aus dem Ostergarten 2011 können nur einen kleinen Teil darstellen und sprechen uns nur visuell an. Doch Ostergarten muß man einfach erleben. Benutzen Sie diesen Rundgang, um sich zu informieren oder sich an den Besuch zu erinnern

Vor dem Ostergarten - Eingang

Hier werden die Besucher zunächst einmal eingestimmt auf die Reise.

 

Einzug nach Jerusalem

Sie sehen Jerusalem, die wunderschöne und von Jesus so geliebte Stadt, und nehmen die Stimmung auf, in der Jesus dort ankam.

 

Passahmahl

Beim Passah finden sich die Besucher in der Rolle der Jünger wieder.

Die Art der Musik und die feierliche Gestaltung lässt erahnen, in welcher Atmosphäre damals wohl dieses letzte Passahfest in der Gemeinschaft von Jesus mit seinen engsten Vertrauten stattgefunden hat.

Hier erfährt man: Wer sich bei Jesus niederlässt und seinen Dienst in Anspruch nimmt, der wird satt an Leib und Seele.

 

Gethsemane

"Jesus litt Todesängste", wie leicht lässt sich das im bequemen Sessel lesen und als reines Kopfwissen zur Kenntnis nehmen ...

Die kurze biblische Schilderung der furchtbaren Angst, die Jesus in dieser Stunde durchlitten hat, soll den Besuchern hier eindrücklich vor Augen bzw. Ohren geführt werden.

Beim Hören eines Zwiegesprächs zwischen Jesus und dem Vater rutscht die Tragweite seines inneren Kampfes vom Kopf ins Herz. Jeder spürt, was es Jesus - und auch den Vater! - gekostet hat, diesen Weg weiter zu gehen.

 

Gefangennahme

Und bald darauf geschieht alles so wie Jesus es verhergesehen hatte:
Er wird von den Soldaten gefangen genommen. Wie zu einem Verbrecher kommen sie mit Knüppeln und Schwertern.

 

Verleugnung

Jesus hatte den selbstbewussten Petrus gewarnt: „Noch ehe heute nacht der Hahn zweimal kräht, wirst du dreimal behaupten, dass du mich nicht kennst!“ (Mk 14, 27-31). So geschieht es dann auch (Mk 15, 66-72).

 

Pilatus

Nur Pilatus als politische Obrigkeit hatte das Recht, die Todesstrafe zu verhängen. Deshalb bringen die Hohenpriester und Schriftgelehrten Jesus vor Pilatus, um ihn zum Tode verurteilen zu lassen.

 

Kreuzigung

Ganz besonders hier werden Sie vom unbeteiligten Beobachtern zu einem unmittelbar Betroffenen.

Sie erkennen, dass das Leiden von Jesus am Kreuz ein gewaltiges Ereignis war, das die Welt erschüttert und verändert hat. Und dass seine Liebestat nicht nur den Menschen damals, nicht irgendwem, sondern genau Ihnen gilt.

In einer Hörszene erleben die Besucher die Geschehnisse bei der Kreuzigung aus der Sicht eines römischen Hauptmannes mit.

 

Vor dem Grab

Hier erfahren die Besucher durch eine Hörszene, was Frauen am ersten Ostermorgen dort erlebten.

 

Grab

Als Besucher gehen sie selbst durchs Grab. Sie erfahren, dass es keine Endstation, sondern der Beginn für neues Leben ist - die Stelle, an der sich unendliches Leid in unendliche Freude verwandelt.

Vor allem Kinder haben das Grab ganz richtig als "Tunnel", d.h. als Durchgang erlebt und verstanden.

 

Auferstehung

Ein Feuerwerk der Freude soll dieser Teil sein: Alle Sinne dürfen hier das neue Leben "sehen, hören, und fühlen", das mit der Auferstehung von Jesus begonnen hat.

So wurde dieser Bereich mit ganz vielen liebevollen Details, die dem Auge gut tun, gestaltet bzw. geschmückt. Düfte erfreuen die Nase, Vogelstimmen und Musik die Ohren und ein Meditationstext lädt ein, das Leben bewusst mit Jesus zu wagen.

 

Vater unser

Der letzte Bereich stellt eine Brücke dar vom "Paradies", wie viele es empfinden, ins Alltagsleben. Optisch offen zum Auferstehungsbereich und durch die Gestaltung als Blütenkreis auch inhaltlich mit dem Auferstehungsgarten verknüpft, führt es den Betrachter zu seiner augenblicklichen Situation zurück.

Aus den einzelnen Bitten dieses Gebets kann sich jeder selbst aussuchen, welche ihm im Augenblick besonders nahe ist, und dann auch den entsprechenden Segensspruch mitnehmen - als direkte Zusage Gottes an ihn.

Die Besucher können hier ausdrücken, was ihr Herz bewegt, und dabei wissen, dass es Gottes Herz erreicht.

Empfangen und verabschiedet wurden Sie in unserem Ostergarten - Cafe. Hier konnte man gemütlich eine Tasse Kaffee trinken.